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Universitätsklinikum Wiener Neustadt zeigte Forschung zum Angreifen

Lange Nacht der Forschung in Wiener Neustadt

Lange Nacht der Forschung 2026 / Foto: Universitätsklinikum Wiener Neustadt
DGKP Angelika Hammer-Borbelj zeigte spielerisch, wie richtige Händedesinfektion funktioniert. In der Schwarzlichtbox wurde sofort sichtbar, ob alles korrekt gemacht wurde. Foto: Universitätsklinikum Wiener Neustadt

Mit Neugier, Interaktion und jeder Menge Aha-Momente präsentierte sich das Universitätsklinikum Wiener Neustadt bei der Langen Nacht der Forschung einem breiten Publikum. Die Stationen im Technologie- und Forschungszentrum Wiener Neustadt (TFZ) luden Besucherinnen und Besucher ein, Wissenschaft hautnah zu erleben und selbst aktiv zu werden. Dabei wurde schnell klar: Forschung ist nicht nur spannend, sondern auch überraschend greifbar und alltagsnah.

An mehreren abwechslungsreichen und interaktiven Stationen des Universitätsklinikums Wiener Neustadt konnten Interessierte moderne Ansätze entdecken und selbst aktiv werden. Betreut wurden die Angebote von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Forschungskompetenzzentrums sowie Expertinnen und Experten aus Pflege und Medizin, die mit Fachwissen, Begeisterung und persönlichem Einsatz durch den Abend führten. Bei „Hygiene im Spotlight“ wurde Unsichtbares sichtbar gemacht und das eigene Wissen getestet, während „Laser: ein Lichtstrahl mit Folgen“ faszinierende Einblicke in den Einsatz moderner Technologie in der Medizin bot. Mit „Baby on Board – sicher durch den Notfall“ stand die Versorgung der Kleinsten im Mittelpunkt, und bei „Emotion im Blick“ erhielten Besucherinnen und Besucher einen Eindruck davon, wie Entscheidungen unter Zeitdruck getroffen werden. Ergänzt wurde das Angebot durch „Wissen im Blick – Forschung to go“, das Einblicke zum Mitnehmen bot, sowie „Haut im Blick“, wo Prävention auf anschauliche Weise erlebbar wurde.

Wissensvermittlung und Dialog

Das engagierte Team des Universitätsklinikums Wiener Neustadt, zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig und praxisnah Forschung heute ist. Dabei stand nicht nur die Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern auch der Dialog: Zahlreiche Fragen, intensive Gespräche und echtes Interesse seitens der Besucherinnen und Besucher machten den Abend zu einem lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

„Die Lange Nacht der Forschung ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, unsere Arbeit sichtbar zu machen und Vertrauen zu schaffen. Es ist beeindrucken zu sehen, mit welchem Interesse und welcher Offenheit die Menschen auf uns zukommen“, betont der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Ojan Assadian, MSc, DTMH. „Gerade in der Medizin ist es entscheidend, Forschung verständlich zu vermitteln und ihre Bedeutung für die Versorgung der Patientinnen und Patienten aufzuzeigen.“

Pflege – „vielfältig und zukunftsorientiert“

Auch die Pflegedirektorin des Universitätsklinikums, Dipl. KH-BW, DGKP Christa Grosz, MBA MBA unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung: “Pflege ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Gesundheitsversorgung und eng mit Innovation, Entwicklung und Forschung verknüpft. Es freut mich besonders, dass wir im Rahmen dieser Veranstaltung zeigen konnten, wie vielfältig und zukunftsorientiert unser Berufsfeld ist und wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit dabei ist.“

Die Lange Nacht der Forschung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Wissenschaft zugänglich zu machen, Interesse zu wecken und Menschen für neue Entwicklungen zu begeistern.

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