Beim diesjährigen Ländertreffen im Universitätsklinikum Wiener Neustadt trafen sich Expertinnen und Experten aus ganz Österreich, um über aktuelle Entwicklungen in der telemedizinischen Herzinsuffizienzversorgung zu diskutieren. Der intensive Austausch unter Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer, Forschung, Industrie und Sozialversicherung legte wichtige Grundlagen für die Weiterentwicklung innovativer Versorgungsmodelle.
Das Ländertreffen im Universitätsklinikum Wiener Neustadt war ein zentraler Treffpunkt für Akteurinnen und Akteure der telemedizinischen Herzinsuffizienzversorgung aus ganz Österreich. In einem hochkarätig besetzten Symposium trafen sich Expertinnen und Experten aus den Landesgesundheitsfonds, der Sozialversicherung, der Industrie sowie aus Forschung und Medizin, um den Status quo der aktuellen Programme in den Bundesländern zu analysieren und gemeinsame Strategien weiterzuentwickeln.
Vielseitiges Programm
Das ganztägige Programm bot ein vielseitiges Spektrum: von aktuellen Studienergebnissen zur telemedizinischen Herzversorgung, über technologische Entwicklungen bis hin zum Austausch über zukünftige Versorgungsmodelle.
„Der bundesweite Austausch ist enorm wichtig, um voneinander zu lernen und gemeinsam die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz weiter zu verbessern“, so Dr. Silvia Bodi, MSc, Geschäftsführerin der Gesundheit Thermenregion GmbH.
„Diese Programme bedeuten konkrete Lebensqualität“
„Im Namen aller Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz, danke ich allen, die mit großem Engagement und Treffen wie diesem an der stetigen Verbesserung der Lebensbedingungen von Betroffenen arbeiten. Diese Programme bedeuten konkrete Lebensqualität – und oft auch Lebenszeit“, betont Mag. jur. Dr. med. Elisabeth Bräutigam, MBA, Vorständin der NÖ Landesgesundheitsagentur die Relevanz des Ländertreffens.
„Als multidisziplinäres Versorgungsinstrument stellt HerzMobil in Niederösterreich einen großen Schritt für die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten dar – und zugleich einen nachhaltigen Mehrwert für das gesamte Gesundheitssystem. Die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure ist dabei der Schlüssel zum Erfolg“, betont Mag. Volker Knestel, MSc, Bakk., Geschäftsführer des NÖGUS, im Rahmen des Ländertreffens.
Fachlicher Input und Vernetzung
Das Treffen wurde in Zusammenarbeit mit der NÖ Landesgesundheitsagentur, dem NÖGUS und dem Austrian Institute of Technology organisiert und bot nicht nur hochkarätigen fachlichen Input, sondern auch Raum für Vernetzung und strategischen Austausch über die Bundeslandgrenzen hinaus. Mit dem gemeinsamen Ziel, die Versorgung chronisch herzkranker Menschen weiter zu verbessern, war das HerzMobil-Ländertreffen 2025 ein voller Erfolg.











