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Ministerin Holzleitner besuchte Verein Jugend & Kultur

Persönlichkeiten aus Politik im Kompetenzzentrum für Jugendarbeit in Wiener Neustadt

Verein Jugend & Kultur in Wiener Neustadt / Foto: Verein Jugend & Kultur
(Verein Jugend & Kultur) – Zu Besuch im Kompetenzzentrum für Jugendarbeit: Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung Eva-Maria Holzleitner (Mitte) (v.l.n.r.: Martina Gröschl (Jugend- und Suchtberatung AUFTRIEB), Nationalrätin Petra Tanzler, Stadträtin Sabine Bugnar, Norbert Rosnak-Husar (Jugendintensivbetreuung TRIEBFEDER), Kim Paulesits (stv. GF Jugend & Kultur), Eva-Maria Holzleitner, Michael Mayer, Susanne Marton (GF Jugend & Kultur), Vizebürgermeister Rainer Spenger, Landesrätin Eva Prischl, Conrad Heßler (Jugend- und Kulturhaus TRIEBWERK), Michael Rosecker (Vorstand Jugend & Kultur), Nadja Rosnak-Husar (Schulsozialarbeit AUFTRIEB)Foto: Verein Jugend & Kultur

Am Freitag besuchten die Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung Eva-Maria Holzleitner und die niederösterreichische Landesrätin für Kinder- und Jugendhilfe Eva Prischl den Verein Jugend & Kultur in Wiener Neustadt.

Der Besuch stand ganz im Zeichen der Wertschätzung für die professionelle Arbeit mit Jugendlichen – und der politischen Notwendigkeit, verstärkt in junge Menschen zu investieren.

Vielfältiges Angebot

Im Gespräch mit den Bereichsleitungen und der Geschäftsführung des Vereins erhielten die beiden Politikerinnen einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Angebote: von der mobilen Jugendarbeit über Jugendberatung bis hin zu künstlerisch-kulturellen Projekten, die jungen Menschen wichtige Räume zur Entfaltung bieten.

Besonders hervorgehoben wurde die großzügige Förderung der Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, Eva-Maria Holzleitner, für die Jugendberatungsstelle AUFTRIEB, die dadurch die Mädchenarbeit erweitern und auf Kontinuität und Kompetenz setzen kann. Die Schulsozialarbeit war ein weiteres zentrales Thema – ein Bereich, der für den schulischen und sozialen Alltag junger Menschen immer wichtiger wird. Die jüngsten Vorfälle zeigen deutlich, wie dringend zusätzliche Mittel erforderlich sind.

„In Jugend zu investieren bedeutet Zukunft zu sichern“

Die Gäste zeigten sich sehr interessiert, offen und wertschätzend gegenüber den Einblicken in die tägliche Arbeit der Fachkräfte. „In Jugend zu investieren bedeutet, Zukunft zu sichern – und zwar sozial, kulturell und wirtschaftlich“, so Geschäftsführerin Susanne Marton, und betonte die einzigartige Verbindung von Kulturarbeit und Sozialarbeit, die in Wiener Neustadt auf hoch professionelle Weise umgesetzt wird.

Der Verein Jugend & Kultur setzt seit Jahren Maßstäbe in der Jugendarbeit – mit einem Team, das sich durch hohe fachliche Qualität, Engagement und innovative Konzepte auszeichnet. Der heutige Besuch war ein wichtiges Signal für die Bedeutung nachhaltiger Jugendpolitik – und für jene, die sie Tag für Tag mit Leben füllen.

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