Ein Praxisnahes OP-Training am Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg (Standort Wiener Neustadt) bringt ärztliche Nachwuchskräfte aus drei Kliniken zusammen.
Medizinische Expertise wächst vor allem durch praktische Erfahrung und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Genau hier setzte der jüngste OP-Kurs im Rahmen des Trauma Resident Programms am Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg (Standort Wiener Neustadt) an. Ärztliche Nachwuchskräfte, aus den Universitätskliniken Wiener Neustadt-Hochegg, Baden und Neunkirchen, nutzten die gemeinsame Fortbildung, um operative Fertigkeiten zu trainieren, Wissen zu vertiefen und voneinander zu lernen.
Techniken und Erfahrungen
Im Mittelpunkt des Kurses standen die Vermittlung und Vertiefung traumatologischer OP-Techniken sowie der direkte Erfahrungsaustausch. Das standortübergreifende Format bietet dabei eine wertvolle Möglichkeit, Erfahrungen zu teilen und die Zusammenarbeit über die einzelnen Kliniken hinweg weiter zu stärken.
„Die strukturierte Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses ist ein wichtiger Baustein für eine hochwertige medizinische Versorgung. Gemeinsame Trainings wie dieses verbinden theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und fördern gleichzeitig den fachlichen Austausch über Klinikgrenzen hinweg“, betont Univ.-Prof. Dr. Kambiz Sarahrudi, Primarius der Klinischen Abteilung für Orthopädie und Traumatologie am Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg.











