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Juwelier Herbatschek, Boutique Minki und Friseur Maurer übersiedelt

Wiener Neustadt: Betriebsbesuche des Bürgermeisters in der Innenstadt

Dieser Artikel wurde vor 1 Jahr veröffentlicht. (Letztes Update vor: 1 Jahr)

Friseur Maurer / Foto: Stadt Wiener Neustadt/Weller
Peter Maurer, Vanessa-Tiziana Katschal mit Ella, Zari Martin und Bürgermeister Klaus Schneeberger am Hauptplatz 26.Foto: Stadt Wiener Neustadt/Weller

Anlässlich einiger Übersiedlungen war Wiener Neustadts Bürgermeister Klaus Schneeberger auf Betriebsbesuch-Tour in der Wiener Neustädter Innenstadt unterwegs. Besuche bei Juwelier Herbatschek, der Boutique „Minki” sowie Friseur Maurer standen dabei auf dem Programm.

Der Name Herbatschek steht seit über 100 Jahren und nunmehr in dritter Generation für höchste Qualität am Uhren und Schmucksektor in Wiener Neustadt. Seit Kurzem ist der Juwelier eine Straße weiter zu finden und übersiedelte von der Wiener Straße ums Eck in die Domgasse. Der neue Standort wurde vom Ehepaar Peter und Gisela Zäuner adaptiert – Uhrenmarken und Schmuck sind gleichgeblieben.

Das durch den Umzug von „Juwelier Herbatschek” freigewordene Geschäftslokal in der Wiener Straße hat nun Ivana Schüler mit ihrer Boutique „Minki” bezogen. Das Geschäft besteht seit 2019 in der Innenstadt, war zuerst nahe des Nepomukplatzes, zuletzt in der Rosengasse zu finden und bietet exklusive Styles für Damen.

Vom Standort am Hauptplatz 11 ist außerdem Friseur Peter Maurer ins ehemalige Benetton-Geschäft neben dem Hotel Zentral übersiedelt – dies aus Platz- und Energieeffizienz-Gründen. Der Umzug bringt auch ein neues Konzept mit sich: Künftig sollen sich selbstständige Friseure einmieten können.

Wichtige Impulse für die Innenstadt

“Traditionsbetriebe wie Juwelier Herbatschek und Friseur Maurer, aber auch vergleichsweise junge Unternehmen wie die Boutique Minki sind aus der Wiener Neustädter Innenstadt nicht mehr wegzudenken. Als Bürgermeister bin ich sehr froh und dankbar, dass alle drei Betriebe dem Herzen der Stadt auch weiterhin die Treue halten – mit der Übersiedlung können ja auch sie von unserer kürzlich ins Leben gerufenen Ansiedelungs-Prämie profitieren, mit der wir Betriebe fördern, die sich im Jahr 2023 in der Innenstadt neu ansiedeln, einen bestehenden Standort verlegen oder ein bestehendes Unternehmen übernehmen. Ich gratuliere Gisela und Peter Zäuner, Ivana Schüler und Peter Maurer zu ihren neuen Geschäftslokalen, bedanke mich für das Engagement in der Innenstadt und wünsche auch für die Zukunft viel Freude und Erfolg”, so Bürgermeister Klaus Schneeberger.

Ansiedelungs-Prämie für Innenstadt-Betriebe

Die Bunte Stadtregierung hat im Februar eine Initiative ins Leben gerufen, die für Neu-Ansiedlungen oder Umsiedlungen im Innenstadtbereich neue Förderungsmöglichkeiten für Unternehmerinnen und Unternehmer bietet. Die Förderhöhe beträgt je nach Größe des Betriebs bzw. Investitionssumme zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Für das Jahr 2023 ist der Fördertopf mit 150.000 Euro gefüllt. Anspruchsberechtigt sind sämtliche Unternehmen, die sich im Lauf des Jahres 2023 in der Kernzone der Innenstadt neu ansiedeln, einen bereits bestehenden Standort innerhalb dieser Zone verlegen oder einen bestehenden Betrieb übernehmen. Von aktuell 14 Anträgen wurden 8 bereits ausbezahlt.

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