Der Wiener Neustädter „Raiffeisen-Springbrunnen“ an der Kreuzung Auge Gottes/Sudetendeutscher Platz wurde im Oktober aufgrund seines bereits desolaten Zustands rückgebaut.
Die verbaute, nicht genutzte Fläche wurde nun von der Abteilung Grünraum begrünt und mit einer Mischung aus Blühstauden bepflanzt.
Mehr Grün beim Auge Gottes
„Mit dem Rückbau des bereits desolaten Springbrunnens am Auge Gottes, können wir der seit Jahren ungenutzten, verbauten Fläche jetzt einen neuen Nutzen geben. Wir freuen uns auf blühende Stauden im nächsten Jahr, die den Sudetendeutschen Platz grüner und attraktiver machen werden“, so Zweiter Vizebürgermeister LAbg. Rainer Spenger und Stadtrat LAbg. Franz Dinhobl.
Brunnen nicht mehr in Betrieb
Die Raiffeisenbank übernahm im Jahr 1983 die Errichtung eines Springbrunnens an der neu gestalteten Kreuzung Auge Gottes/Sudetendeutscher Platz. Die Skulptur im Brunnenbecken war eine Synthese aus der Darstellung des „Auge Gottes“ mit dem Emblem der Raiffeisenbank und ging auf den Architekten Ing. Franz Loistl zurück. Der Brunnen war schon einige Jahre nicht mehr in Betrieb, da sowohl das Becken als auch die Technik erneuert hätte werden müssen.











