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Aufforstungsprojekt an der S4 mit 1.800 Bäumen

Wiener Neustadt: Wind- und Sichtschutz für Anrainer

Aufforstungsprojekt / Foto: Stadt Wiener Neustadt/Maurer
Gutshof-Leiter Florian Schlögl, Grünraum-Leiter Florian Fux, Gemeinderat Franz Hatvan, Stadtrat LAbg. Franz Dinhobl, Umweltstadtrat Norbert Horvath, Thomas Pils (wnsks-Geschäftsführer) und Peter Eckhart (wnsks-Geschäftsführer)Foto: Stadt Wiener Neustadt/Maurer

In der Stadt Wiener Neustadt wurden im Rahmen eines Aufforstungsprojekts 1.800 Bäume auf 8.500 Quadratmetern neben dem Zubringer an der S4 gepflanzt.

Die Aufforstung hat neben den vielen positiven Effekten für die Biodiversität und den Erosionsschutz als Windschutzanlage noch den positiven Nebeneffekt, dass die Anrainerinnen und Anrainer der Leithakolonie einen grünen Sichtschutz zur Straße haben werden, heißt es in einer Aussendung der Stadt.

So wird „Lärm und Staub reduziert“

„Das Aufforstungsprojekt mit 1.800 Bäumen dient gezielt als Schutzstreifen an der S4. So schaffen wir für die Anrainerinnen und Anrainer einen wirksamen und vor allem grünen Sichtschutz, der nicht nur Lärm und Staub reduziert, sondern auch seinen Teil zur Umwelt beiträgt. Die Bäume runden damit auch die Aussicht zur umliegenden Bergwelt noch einmal ab“, so Stadtrat LAbg. Franz Dinhobl und Umweltstadtrat Norbert Horvath.

Heimische Gehölze

Gepflanzt wurden heimische Gehölze wie Schwarzkiefer, Traubeneiche, Hainbuche, Bergahorn, Vogelkirsche und Winterlinde. Trotz der neuen Bäume werden die Anrainerinnen und Anrainern weiterhin eine freie Sicht auf den Schneeberg oder die Hohe Wand haben.

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