Co­ro­na: NÖ schlie­ßt sich Ver­län­ge­rung der Schutz­maß­nah­men an

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Intensivstation / Foto: freepik
(Symbolbild)Foto: freepik

Co­ro­na-Maß­nah­men in der Ost­re­gi­on ver­län­gert

Statement zur Situation der Schwersterkrankten in den Intensivstationen der Ostregion

Wegen der dramatischen Situation auf den Intensivstationen wird in Niederösterreich und in Wien der Ost-Lockdown bis 2. Mai verlängert.

Gesundheitsexperten warnen vor Alleingängen in der Ostregion

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig gaben gestern, Montag, folgende Stellungnahme zur Situation der Schwersterkrankten in den Intensivstationen der Ostregion ab: „Die Lage ist in Teilen der Ostregion nach wie vor kritisch. Laut den Prognosen der Experten könnte ab kommender Woche eine Entspannung auf den Intensivstationen in Niederösterreich möglich werden. Noch warnen die Gesundheitsexperten aber vor Alleingängen in der Ostregion. Das Gesundheitsministerium gibt daher die dringende Empfehlung ab, die Maßnahmen in der Ostregion im Gleichklang zu verlängern. Bis auf weiteres schließt sich Niederösterreich daher Wien bei der Verlängerung der Schutzmaßnahmen an. Gleichzeitig erwarten wir uns vom Bund rasch einen klaren Pfad für darüberhinausgehende Öffnungsschritte im Mai in der Gastronomie, in der Kultur und im Sport.“

Mikl-Leitner zum Rücktritt Anschobers

„Das Amt des Gesundheitsministers inmitten einer Pandemie ist wohl eine der herausforderndsten und schwierigsten Aufgaben überhaupt. Rudolf Anschober hat diese Herausforderung angenommen und seine Aufgaben mit großem persönlichen Einsatz und Verantwortungsgefühl bewältigt“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum heute bekannt gegebenen Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober.

Für die Zukunft wünscht die Landeshauptfrau dem scheidenden Minister „alles Gute, viel Kraft und vor allem Gesundheit“.