Bun­des­heer tes­tet Be­schäf­tig­te im NÖ Bil­dungs­be­reich

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Bundesheer testet Bildungsbereich / Foto: © NLK Burchhart
Bildungsdirektor Johann Heuras, Gesundheits-Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek, Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Herzogenburgs Bürgermeister Christoph ArtnerFoto: © NLK Burchhart

Bun­des­heer-Ein­satz ist “wich­ti­ge Er­gän­zung zur NÖ Test­stra­te­gie“

Das Österreichische Bundesheer unterstützt die Gesundheitsbehörden bei den Corona-Massentestungen.

Gemeinsam mit Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek und Bildungsdirektor Johann Heuras haben sich die beiden NÖ Regierungsmitglieder Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Gesundheits-Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig heute ein Bild über Antigen-Tests des Bundesheers für Pädagoginnen, Pädagogen und Bedienstete im Bildungsbereich in der Anton-Rupp-Freizeithalle in Herzogenburg gemacht. An diesem Wochenende findet die Testabnahme von Personen, die im Schul- und Kindergartenbereich tätig sind, statt. Insgesamt 29 Teststandorte mit 71 Teststraßen stehen dafür in ganz Niederösterreich zur Verfügung. Bis Samstagvormittag waren 24.730 Test-Anmeldungen beim Bundesheer vorgemerkt.

Rückkehr ins Klassenzimmer

„Ab Montag kehren unsere Kinder und Jugendlichen in Niederösterreich großteils wieder in ihre Klassenzimmer und Kindergartengruppen zurück und können damit in ihrem gewohnten Umfeld unterrichtet und betreut werden. Das war der große Wunsch aller Beteiligten und wir begrüßen dies ebenfalls sehr. Der heutige Tag ist ein sehr wichtiger, weil die Testung der Bediensteten im niederösterreichischen Bildungsbereich ein weiterer wichtiger Mosaikstein ist, um den Betrieb in unseren Schulen und Kindergärten so sicher wie möglich zu gestalten. Ich danke dem Bundesheer für die großartige Organisation und Abwicklung der Testungen und den Pädagoginnen, Pädagogen und Bediensteten für ihre Bereitschaft zur Teilnahme“, so Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Negatives Testergebnis ist kein Freibrief

„Die aktuelle Testreihe ist eine wichtige Ergänzung zu den breit aufgestellten gesundheitsbehördlichen Testabnahmen. Mein Dank gilt hier besonders dem Bundesheer für die perfekte Durchführung und den Testteilnehmerinnen und -teilnehmern für die hohe Beteiligung. Ziel der großen Flächentestungen ist es, asymptomatische und hochinfektiöse Menschen zu erkennen, also jene, die selbst nicht wissen, dass sie das Virus in sich tragen. Damit können wir Infektionsketten durchbrechen und für Sicherheit sorgen. Voraussetzung ist allerdings die Teilnahme an der großangelegten Testaktion ‚Niederösterreich testet‘“, wünschte sich Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig für das nächste Wochenende auch eine hohe Teilnahmequote. Abschließend wies die Landesrätin noch darauf hin, dass die Tests nur eine Momentaufnahme und damit kein Freibrief seien und appellierte, weiterhin die Maßnahmen einzuhalten und nicht unvorsichtig zu sein.

Corona Test / Foto: freepik

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