Bau­mit in­ves­tiert am Stand­ort Wop­fing mehr als 12 Mio Eu­ro

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Baumit investiert in Wopfing / Foto: Baumit
Baumit Vertriebsleiter Rudolf Ofenschiessl und Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit GmbHFoto: Baumit

Wie­ner Neu­stadt Land: In­stand­set­zung und Ver­bes­se­rung vor Ort

Die starke Nachfrage nach gesunden und schadstofffreien Baustoffen hat der Baumit GmbH mit ihrer Zentrale in Wopfing im Piestingtal 2019 einen Umsatzzuwachs um 3,5 Prozent auf 260 Millionen Euro beschert.

Mit Forschung zum Erfolg

Wie Baumit Geschäftsführer Georg Bursik dem NÖ Wirtschaftspressedienst erklärt, sei dies die Folge davon, dass man seit vielen Jahren in diesem Bereich forsche und entsprechende Produkte mit Systemlösungen auf den Markt bringe.

„Wir brauchen weiter Sanieroffensiven. Hier geht es nicht nur um die thermische Sanierung, sondern auch die Mauerwerke, die feucht und schadsalzbelastet sind. Hier richten wir einen Appell an die neue Bundesregierung, entsprechende Impulse zu setzen. Das im Rahmen von Steuern umzusetzen, wäre sehr zielführend“, sagt Bursik.

Aufwertung in Wopfing

Am Standort Wopfing, wo sich auch das Innovationszentrum befindet, werden heuer rund 12,5 Millionen Euro in allgemeine Instandsetzung und Verbesserung investiert. Mit über 400 Mitarbeiter und 20 Lehrlingen erzeugt man dort Trockenmörtel, Kalk, Zement sowie Verputze für Fassaden und Innenräume. In die anderen Produktionsstandorte Peggau, Wietersdorf und Bad Ischl werden zusammen weitere 12,5 Millionen Euro investiert.

Umsatzzuwachs auf 260 Mio. Euro

2019 hat Baumit mit 680 Mitarbeitern einen Umsatz von 260 Millionen Euro erzielt. Sie ist Tochter der Holding Baumit Beteiligungen GmbH, die mit rund 70 Firmen mit über 4.100 Mitarbeitern in 25 Ländern 2019 einen Umsatz von 1,26 Milliarden Euro erwirtschaftet hat. Baumit ist Teil der Schmid Industrieholdung GmbH, zu der auch Austrotherm und Murexin gehören. Dieser Mischkonzern beschäftigte 2019 6.300 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,88 Milliarden Euro.

Work UP Eröffnung / Foto: © Gerald Tschank Schulbild GmbH

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