Startseite Regional Busverkehr Aktion „Meine Busschule“ für Kinder der Volksschule Felixdorf

Aktion „Meine Busschule“ für Kinder der Volksschule Felixdorf

Kinder lernten sicheres Busfahren

AUVA+KFV Busschule / Foto: © KFV/Michael Sabotha
(Imagebild)Foto: © KFV/Michael Sabotha

Kinder sollen sicher groß werden – dafür setzen sich die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) mit voller Kraft ein.

Mit einem breiten Angebot an Schulungs- und Trainingsmaßnahmen werden Kinder fit für den Schulweg gemacht. Österreichweit werden sie beim Erlernen wichtiger Verkehrskompetenzen unterstützt, was ihnen eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglicht.

Gefährlicher Schulweg

Wie wichtig Verkehrssicherheitsaktionen für unsere Kleinsten sind, zeigt die Unfallstatistik aus dem Jahr 2024: Österreichweit wurden bei der Fahrt mit dem Bus zur Schule 44 Kinder teils schwer verletzt (Quelle: Statistik Austria). Häufig treten Gefährdungen und Verletzungen beim Ein- und Aussteigen, beim Warten an der Haltestelle, beim Einschwenken des Busses oder während der Fahrt auf. Ebenso birgt das Überqueren der Fahrbahn unmittelbar vor oder hinter einem Bus ein besonders hohes Unfallrisiko. Um Unfälle dieser Art zu vermeiden, bieten die AUVA und das KFV die Verkehrssicherheitsaktion „Meine Busschule“ für Volksschulen an.

Sichere Verhaltensweisen erlernen

Ing. Bernd Toplak, Präventionsexperte der AUVA-Landesstelle Wien, erklärt: „Ziel der Aktion ist es, die Kinder für die Herausforderungen bei der Schulbusnutzung zu sensibilisieren und ihnen geeignete und sichere Verhaltensweisen im Bereich der Haltestelle sowie während der Benutzung des Busses zu vermitteln.“

DI Christian Kräutler, Verkehrsexperte des KFV, ergänzt: „Bei der Aktion werden alle wesentlichen Gefahrenquellen, die sich auf dem Weg zur und von der Haltestelle, im Bereich der Haltestelle sowie bei der Benutzung des Busses ergeben können, in der Klasse mittels Gesprächsrunden, Arbeitsmaterialien und spielerischen Übungen vermittelt. Ausgegangen wird dabei stets von der Bus- und Haltestellensituation vor Ort. Im Praxisteil sorgen anschauliche Demonstrationen mit einem Dummy beim Einschwenken und beim Bremsen des Busses für so manches Aha-Erlebnis bei den Kindern“.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner