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SPÖ-Spenger ruft zu Geschlossenheit und Solidarität auf

Wiener Neustadt: Spenger traut Doskozil die Rolle des Bundeskanzlers zu

Dieser Artikel wurde vor 1 Jahr veröffentlicht. (Letztes Update vor: 1 Jahr)

Rainer Spenger / Foto: SPÖ Presse und Kommunikation auf Flickr / spwn
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation auf Flickr / spwn

„Herzliche Gratulation, Hans Peter Doskozil! Er ist als Sieger hervorgegangen. Und er hat das Zeug, unser nächster Bundeskanzler zu werden.“ Das hält Wiener Neustadts SPÖ-Vorsitzender LAbg. Vbgm. Rainer Spenger zur SPÖ-Mitgliederbefragung fest.

Spenger sieht gleichzeitig das starke Votum für Andreas Babler als Beweis für die Breite der Sozialdemokratie und würde sich freuen, wenn der Traiskirchner Bürgermeister im neuen Team mit an Bord wäre. Respekt und Dank zollt Spenger Pamela Rendi-Wagner, die die Partei in einer ziemlich schwierigen Phase übernommen und ihr Bestes gegeben hat.

Fokus auf nur einen Kandidaten

Der Vizebürgermeister weiter: „Ich hoffe, dass es am Parteitag nur einen Kandidaten gibt. Warum? Weil weitere Personaldiskussionen niemanden helfen. Stattdessen geht es jetzt darum, demütig zu sein, aufeinander zuzugehen, Hände zu reichen, Brücken zu bauen, Befindlichkeiten hintanzustellen, zusammenzuhalten. Nur eine geeinte SPÖ ist eine erfolgreiche SPÖ. Das WIR ist größer als das ICH!“

“Den Schwung der letzten Monate mitnehmen”

Sollte es gelingen, den Schwung der letzten Monate mitzunehmen sieht er große Chancen, die Mehrheiten in Österreich zu verändern. Dabei gehe nicht um ein Mehr an LINKS oder RECHTS, sondern ausschließlich um ein Mehr an BESSER. Und um eine gerechte und solidarische Politik, die sich am Hausverstand orientiert bzw., wo der Starke dem Schwachen hilft, der Gesunde dem Kranken und der Reiche dem Armen, so Rainer Spenger.

Abschließend hält der SPÖ-Vorsitzende der zweitgrößten Stadt Niederösterreichs fest: „Fokussieren wir uns wieder auf das Notwendige! Brennen wir für unsere Werte! Erklären wir den Menschen nicht die Welt, sondern holen wir sie in ihrer Welt ab! Die Mitgliederbefragung war der erste Schritt. Und ich bin felsenfest davon überzeugt: Was im Burgenland funktioniert hat, kann auch in ganz Österreich gehen. Schlagen wir als große sozialdemokratische Familie ein neues Kapitel auf, in dem sich jede und jeder wiederfindet bzw. gut aufgehoben fühlt. Die mit gestern eingeleiteten Veränderungen werden dem Land und seinen Leuten gut tun. Sie haben es sich längst verdient.“

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