Die NEOS sehen in den letzten Jahren immer weniger Fortschritt im Bereich Radverkehr in Wiener Neustadt – trotz „Radverkehroffensiven“ der Stadt.
„Für viele Menschen ist Radfahren leider immer noch keine Option – trotz acht Radoffensiven“, so Gemeinderat Bernhard Lutzer. Um die Gründe dafür zu verstehen, haben sie sich an einem Nachmittag aufs Rad geworfen und sind über verschiedenste Strecken durch die Stadt gefahren.
Gemischte Bilanz
„Wir haben rund 37 Kilometer geschafft und dabei gute wie schlechte Erfahrungen gesammelt. Positiv überrascht hat mich etwa der Rastplatz an der Schafflerbrücke, enttäuscht war ich dagegen von abgehackten Radwegen wie jenem in der Kollonitschgasse“, erklärt Lutzer.
Mängel aufzeigen
Die NEOS werden das gesammelte Wissen in den nächsten Wochen auswerten. Sie wollen die Mängel im Radwegenetz aufzeigen und gleichzeitig konkrete Reformvorschläge vorlegen. „Damit Radfahren in unserer Stadt für mehr Menschen alltagstauglich wird“, betont Luter abschließend.











