Startseite Politik Gemeinderat Personalaufbau im Universitätsklinikum Wr. Neustadt steigt stetig

Personalaufbau im Universitätsklinikum Wr. Neustadt steigt stetig

Franz Dinhobl: Standortgarantie besteht bereits

Dieser Artikel wurde vor 1 Jahr veröffentlicht. (Letztes Update vor: 1 Jahr)

Landesklinikum Wiener Neustadt / Foto: NÖ Landesgesundheitsagentur
Foto: NÖ Landesgesundheitsagentur

VPNÖ-Gesundheitssprecher Franz Dinhobl stellt in einer Aussendung klar: seit 2021 wurde am Universitätsklinikum Wiener Neustadt jedes Jahr mehr Personal eingestellt.

Die SPÖ Wiener Neustadt hat heute einen Dringlichkeitsantrag im Gemeinderat eingebracht, in dem es heißt: „…dringend dafür zu sorgen, dass in allen Bereichen des Universitätsklinikums Wiener Neustadt mehr Personal eingestellt anstatt abgebaut wird, um erstens die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu verbessern, zweitens eine menschenwürdige Gesundheitsversorgung für alle Patientinnen und Patienten aufrechtzuerhalten.“

Rekordstand im Pflegebereich

„Diese Aussagen laufen ins Leere. Seit 2021 steigt das Personal stetig an, um der wachsenden Versorgung gerecht zu werden. Insbesondere im Pflegebereich haben wir mit über 1.000 Vollzeitäquivalenten Ende 2023 einen absoluten Rekordstand erreicht. Im Allgemeinen ist das Personal im Universitätsklinikum Wiener Neustadt in den letzten drei Jahren um über 25 Prozent gestiegen und war damit personell noch nie so gut aufgestellt wie heute. Es ist enttäuschend zu sehen, wie Vizebürgermeister Spenger auf dem Rücken von Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen billigen Wahlkampf betreibt, ganz nach dem Motto der Hergovich-SPÖ, die mit Unwissen und Fake-News ihren politischen Alltag bestreitet“, so LAbg. und Gesundheitssprecher Dipl.-Ing. Franz Dinhobl.

Antrag „an Absurdität nicht mehr zu überbieten“

Zu der im Antrag ebenfalls geforderten Standortgarantie für das Universitätsklinikum Wiener Neustadt aufgrund der aktuellen Debatten betont Dinhobl nochmals: „Es besteht bereits eine Standortgarantie für das Klinikum. Eine Forderung danach ist deshalb überflüssig. Statt unbegründete Behauptungen aufzustellen und die Bevölkerung zu verunsichern, sollte die SPÖ endlich beginnen, sich konstruktiv einzubringen. Dieser Antrag der SPÖ ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Kein Wunder also, dass dieser Antrag keine Mehrheit im Gemeinderat gefunden hat.“

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