SPÖ: Land­bau­er Teil der Ibi­za-Con­nec­tion?

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Scharmitzer / Schnedlitz / Foto: spwn / fpwn / pixabay
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Wie­ner Neu­stadt: FP-Schned­litz de­men­tiert aufs Schärfs­te

SPÖ-Klubobmann Stadtrat Wolfgang Scharmitzer nimmt in einer heutigen Aussendung Stellung zur aktuellen Situation in der Bundesregierung.

Scharmitzer fragt: „Sind Wiener Neustädter FPÖ Politiker Teil der Ibiza-Connection? Und was wussten sie?“ Zum Beispiel gilt Gemeinderat Udo Landbauer als politischer Ziehsohn des nunmehrigen Ex-Vizekanzlers und war dem Vernehmen nach und Gerüchten zufolge immer wieder mit diesem auf der Ferieninsel – so der SPÖ-Klubobmann.

Bürgermeister Schneeberger soll sich erklären

Scharmitzer verlangt in der Aussendung volle Aufklärung. Auch Bürgermeister Schneeberger wird erklären müssen, wie er es künftig mit der FPÖ in Wiener Neustadt hält. Die SPÖ stehe jederzeit für Gespräche im Interesse der Stadt bereit. „Gerade jetzt gehe es um eine offene und transparente Politik für die Menschen“, so der Klubobmann abschließend.

Die Antwort der FPÖ lässt nicht lange auf sich warten: „SPÖ Wiener Neustadt dreht nach Verurteilung in eigenen Reihen jetzt völlig durch.“

„Nachdem es vor Gericht vor zwei Tagen innerhalb der SPÖ Wiener Neustadt eine Verurteilung gehagelt hat, drehen die wenig übriggebliebenen Funktionäre der SPÖ Wiener Neustadt nun endgültig durch.“ kommentiert FPÖ Bürgermeister-Stellvertreter StR Michael Schnedlitz die „geistig verwirrte Aussendung“ der SPÖ Wiener Neustadt rund um Udo Landbauer und der Ibiza-Causa.

Völlig „irre und wirre Aussendung“

„Vor zwei Tagen wurde eine amtierende SPÖ Spitzenpolitikerin im Zusammenhang mit einem Immobilienskandal zu 10 Monaten bedingter Haft verurteilte und die Richterin äußert sich laut Kurier angeblich sinngemäß, dass es ziemlich unglücklich sei, dass ein amtierender SPÖ Stadtrat mit einer Diversion davongekommen ist. Das ist der einzige politische Skandal, der die Stadt Wiener Neustadt erschüttert. Dass davon jetzt die SPÖ mit einer völlig irren und wirren Aussendung ablenken will, zeigt, wie diese falsche Politmaschinerie der Sozialdemokraten funktioniert. Die Genossen sollen sich bei allen Bürgern entschuldigen, denen sie Schaden zugefügt hat, anstatt jetzt auch noch zu versuchen diesen Skandal mit einer geistesgestörten Aussendung zu vertuschen. Wir werden jedenfalls im Sinne der Bürger weiterarbeiten wie bisher. Die SPÖ ist natürlich jederzeit dazu eingeladen, dass sie endlich mitarbeitet.“ so Schnedlitz kopfschüttelnd.