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FPÖ-Stammtisch mit NAbg. Tschank im Bootshaus Wr. Neustadt

Landbauer: „Wiener Neustadt zeigt der abgehobenen Bundesregierung die rote Karte!“

FPÖ-Stammtisch / Foto: FPÖ Wr. Neustadt
Foto: FPÖ Wr. Neustadt

Bei einem gut besuchten freiheitlichen Stammtisch im Bootshaus in Wiener Neustadt diskutierten der Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Wiener Neustädter Gemeinderat, Alexander Landbauer und NAbg. Dr. Markus Tschank, mit Bürgern über Themen der Zuwanderung.

Die Veranstaltung habe deutlich gemacht, dass die verfehlte Asylpolitik des Bundes für die Menschen eines der absoluten Hauptprobleme in Österreich darstelle, heißt es in einer Aussendung der Freiheitlichen.

„Der politische Islam ist ein Gift“

„Während die Verlierer-Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS in völliger Realitätsverweigerung verharrt, spüren die Menschen die fatalen Folgen der importierten Gewalt“, erklärte Dr. Tschank und führte weiter aus: „Der politische Islam ist ein Gift, das unsere Gesellschaft spaltet und unsere Werte bedroht. Es darf nicht sein, dass wir die Sicherheit in unserer Heimat aufs Spiel setzen, nur weil die Bundesregierung nicht die notwendige Entschlossenheit aufbringt, unsere Grenzen endlich wirksam zu schützen. Diese Systemparteien haben vergessen, dass sie dem eigenen Volk verpflichtet sind. Wir brauchen einen sofortigen Asyl-Stopp und echte Remigration, anstatt tatenlos zuzusehen, wie unser Österreich Stück für Stück seine Sicherheit und Identität verliert!“

Landbauer fordert politische Konsequenzen

Auch Klubobmann Landbauer forderte im Rahmen der Diskussion harte politische Konsequenzen auf Bundesebene. Der Rechtsstaat müsse wieder Zähne zeigen, und wer die österreichische Leitkultur ablehne, müsse das Land umgehend verlassen. Die FPÖ werde weiterhin als einzige Kraft verlässlich an der Seite der Österreicher stehen – wird Landbauer zitiert.

Dieser Artikel basiert auf einer Aussendung von FPÖ Wiener Neustadt und spiegelt nicht zwingend die Meinung der Redaktion wider.
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