Vier­te Auf­la­ge von „Kul­tur in der Bur­g“ in Wr. Neu­stadt

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"Kultur in der Burg" 2018 / Foto: Wiener Neustadt/Weller
Alina Tschepper, Dirigent Michael Salamon, Kulturstadtrat Franz Piribauer, Bürgermeister Klaus Schneeberger, Cordula Schröck, MilAk-Kommandant Karl Pronhagl und Stefan Salamon.Foto: Wiener Neustadt/Weller

Heu­er ganz im Zei­chen von „Das Re­vo­lu­ti­ons­jahr 1848“

Nach den großen Erfolgen der Vorjahre laden die Stadt Wiener Neustadt und die Theresianische Militärakademie am 19. Oktober 2018 zur bereits vierten Auflage von „Kultur in der Burg“. Für einen Abend öffnet sich die Burg dabei für das Kulturpublikum – ein umfangreiches Programm bietet einen Kulturgenuss der ganz besonderen Art, diesmal unter dem Motto „Das Revolutionsjahr 1848“.

Nach den großen Erfolgen der Vorjahre laden die Stadt Wiener Neustadt und die Theresianische Militärakademie am 19. Oktober 2018 zur bereits vierten Auflage von „Kultur in der Burg“. Für einen Abend öffnet sich die Burg dabei für das Kulturpublikum – ein umfangreiches Programm bietet einen Kulturgenuss der ganz besonderen Art, diesmal unter dem Motto „Das Revolutionsjahr 1848“.

Die Veranstaltung wird um 18.30 Uhr offiziell durch Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger und Generalmajor Mag. Karl Pronhagl eröffnet und spannt einen Bogen von klassischer Musik über Literatur und Theater bis hin zu Geschichte. An verschiedenen Orten der Burg können die Besucherinnen und Besucher etwa einen Auftritt der Wiener Neustädter Comedienbande, das beliebte Orchesterkonzert der Josef Matthias Hauer-Musikschule oder „Geschichte und G’schichtln“ von Mag. Eveline Klein (Museum St. Peter an der Sperr) und Mag. Sabine Schmitner (Stadtarchiv) erleben.

Die Programmpunkte

  • Eröffnung: um 18.30 Uhr durch Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger und Akademiekommandant Generalmajor Mag. Karl Pronhagl. Musikalische Eröffnung durch das Blechbläserquintett der Josef Matthias Hauer-Musikschule.
  • Theater: Im Festsaal der Militärakademie wird Theater gespielt. Die Wiener Neustädter Comedienbande unter der Leitung von Dagmar Leitner präsentiert Geschichten vom „Meister des Humors des Jahres 1848“, Johann Nestroy.
  • Klezmer Musik: In der Burg-Cafeteria spielt „Mandys Mischpoche“ Klezmer Musik. Die mitreißende Musik schlägt einen Bogen von 1848 bis 1938, als die jüdischen Lieder nicht mehr gespielt werden durften.
  • Konzert: Im Rittersaal spielt die Orchesterakademie der Josef Matthias Hauer-Musikschule ein Konzert mit „Musik aus dem Revolutionsjahr 1848“ (Johann Strauss Sohn, Franz Liszt, Robert Schumann, Frederic Chopin). Solistin: Gerlinde Sbardellati, Englischhorn; Dirigent: Michael Salamon.
  • Geschichte und G‘schichtln: Mag. Eveline Klein (Museum St. Peter an der Sperr) und Mag. Sabine Schmitner (Stadtarchiv) präsentieren in der Aula im 2. Stock Geschichte und G‘schichtln: „1848, Revolution und Alltag“.
  • Musikalischer Ausklang: im Clubraum mit „Jazz light“ mit Miss Kater (Vocal), Josef „Schneckerl“ Schultner (Sax.), Andy Poropatits (Trumpet) und Hans Czettel (Keys) von 21.30 bis 22.30 Uhr. Die Militärakademie sorgt dort für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher.

Die Burg öffnet ihre Tore

„Im Sinne eines abwechslungsreichen Kulturprogramms haben wir uns vor drei Jahren dazu entschieden, die Theresianische Militärakademie für einen Abend lang dem Kulturpublikum zu öffnen, das einzigartige Ambiente der Burg für kulturelle Programmpunkte mit städtischen Künstlern zu nützen – und damit eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die sich seither Jahr für Jahr großer Beliebtheit erfreut“, so Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger und Kulturstadtrat Franz Piribauer, MSc, „die Räumlichkeiten der Militärakademie und ihre Geschichte sind beeindruckend, und dürfen der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden, weswegen die Theresianische Militärakademie ja auch bei der Landesausstellung 2019 Kooperationspartner sein und für die Bevölkerung öffentlich zugänglich sein wird. In diesem Sinne freuen wir uns auf viele Besucherinnen und Besucher bei der diesjährigen Auflage von ‚Kultur in der Burg‘ und dann hoffentlich auf ein Wiedersehen bei der Landesausstellung ‚Welt in Bewegung‘.“

„Militär und Kultur sind kein Widerspruch“

Generalmajor Mag. Karl Pronhagl, Kommandant der Militärakademie: „Die Militärakademie ist seit über 250 Jahren ein Garant für zeitgemäße und anerkannte Offiziersausbildung. Die Wiener Neustädter Burg ist somit tatsächlich zur Heimat des österreichischen Offiziers geworden. Militär und Kultur sind kein Widerspruch, und wir öffnen unsere Tore und Räumlichkeiten daher gerne einmal mehr für diese besuchenswerte und erfolgreiche Veranstaltung.“

Tickets

Ö-Ticket-Karten sind beim Info Point beim Alten Rathaus, bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, online und bis 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Im Ticketpreis inkludiert ist ein Punsch im Innenhof der Militärakademie – das Parken ist am Maria Theresienplatz möglich.