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„Unkaputtbar seit 1996“ – Festakt zu 30 Jahre Triebwerk

Wiener Neustadts Jugend- und Kulturhaus feiert großes Jubiläum

30 Jahre Triebwerk / Foto: Harald Steiner
Triebwerk-Chef Conrad Heßler, "Jugend und Kultur"-Geschäftsführerin Susanne Marton, WN Kul.Tour.Marketing GmbH-Geschäftsführerin Claudia Vorisek, Kulturstadtrat Franz Piribauer, Stadtrat Norbert Horvath, Karin Rettenbacher (Festival-Hauptsponsor Sparkasse) und Zweiter Vizebürgermeister LAbg. Rainer SpengerFoto: Harald Steiner

Das Triebwerk wird 30 und die Stadt Wiener Neustadt feiert mit: zum Start des „30 Jahre Triebwerk Festivals“ wurde der Alte Schlachthof vergangenen Donnerstag zum Treffpunkt von Generationen: voller Garten, volles Haus und jede Menge Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus drei Jahrzehnten. Als Geburtstagsgeschenk erhält das Triebwerk von der Stadt Wiener Neustadt eine Baumpatenschaft.

„30 Jahre Triebwerk sind 30 Jahre gelebte und gewachsene Jugend- und Kulturarbeit in unserer Stadt. Das Triebwerk leistet einen wichtigen, ergänzenden Beitrag dazu, Kultur für junge Menschen zugänglich zu machen, Raum für Kreativität und Begegnung zu schaffen und damit das kulturelle Leben in Wiener Neustadt nachhaltig zu bereichern. Mit der Baumpatenschaft möchten wir nicht nur Danke für diese wertvolle und engagierte Arbeit sagen, sondern auch ein Symbol für die tiefe Verwurzelung des Triebwerks in unserer Stadt schaffen – und für all das, was in Zukunft noch wachsen und entstehen wird“, so Kulturstadtrat Franz Piribauer.

Feiern mit Freunden und Wegbegleitern

Unter dem Motto „Unkaputtbar seit 1996“ wurde gemeinsam gefeiert und vor allem zurückgeblickt – auf 30 Jahre Kulturarbeit, unzählige Konzerte, Begegnungen und Freundschaften. Besonders schön: Viele Menschen, die das Triebwerk über die vergangenen drei Jahrzehnte begleitet, geprägt und mitgetragen haben, waren beim Auftakt dabei. Unter anderem auch Triebwerk-Gründer Armin Faymann.

Geschäftsführerin Susanne Marton betonte die Entwicklung des Hauses zur einer professionellen Kulturvermittlung für Jugendliche mit innovativen Formaten wie den „Schlachthof Mysteries“, aber auch die schwierige finanzielle Lage, in der sich das Kulturhaus aktuell wieder befindet.

Der Auftakt hat jedenfalls gezeigt: Triebwerk ist vielleicht 30 Jahre alt, aber noch lange nicht fertig. Die Feierlichkeiten gehen noch bis 5. September weiter – mit Live-Musik, Kabarett und Festivalstimmung auf zwei Bühnen.

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