LH Mikl-Leit­ner zur NÖ Lan­des­aus­stel­lung: „Ein Leucht­turm­pro­jekt“

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Visualisierung St. Peter an der Sperr / Foto: koup architekten ZT
Visualisierung St. Peter an der SperrFoto: koup architekten ZT

Nie­der­ös­ter­reichs Lan­des­haupt­frau zur be­vor­ste­hen­den Lan­des­aus­stel­lung in Wie­ner Neu­stadt

„Die Landesausstellungen haben sich hervorragend etabliert und sind zu einer wichtigen Visitenkarte Niederösterreichs weit über die Grenzen hinaus geworden“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Sonntag in der Sendung „Niederösterreich im Gespräch“.

Landesausstellungen: 10 Mio BesucherInnen bisher

Über 10 Millionen Besucherinnen und Besucher seit Beginn sind für die Landeshauptfrau der Beweis, dass „wir mit den Landesausstellungen ein Leuchtturmprojekt haben, das weit über Niederösterreichs Grenzen hinausstrahlt“. Und bereits in wenigen Tagen werde in Wiener Neustadt die 40. Landesausstellung unter dem Titel „Welt in Bewegung. Stadt.Geschichte.Mobilität“ eröffnet.

Zwei einzigartige Ausstellungsorte

Die Landesausstellung in Wiener Neustadt wird sich über zwei Ausstellungsorte erstrecken. „Es handelt sich dabei um die Kasematten, ein unterirdisches Baudenkmal aus dem 15. Jahrhundert, das revitalisiert und vor allem auch erweitert wurde“, informierte Mikl-Leitner. Der zweite Ausstellungsort ist das Museum St. Peter an der Sperr, ein ehemaliges Kloster mit angeschlossener Klosterkirche. “Auch das Kloster haben wir revitalisiert und erweitert“, sagte die Landeshauptfrau.

Die Schau biete die Möglichkeit, an beiden Ausstellungsorten, die mit spannender Architektur ergänzt wurden, in die Geschichte der Stadt und Region einzutauchen, diese Geschichte selbst zu entdecken und eine begehbare Welt der Region um Wiener Neustadt und deren Mobilität von der Vergangenheit bis in die Zukunft zu erleben, betonte der künstlerische Leiter der Landesausstellungen, Kurt Farasin.

Für den Geschäftsführer der NÖ Landesausstellungen, Guido Wirth, konnten die Landesausstellungen in den vergangenen Jahren zu einem regionalen Entwicklungsprojekt weiterentwickelt werden. Die diesjährige Landesausstellung mit einer Ausstellungsregion von insgesamt 100 Gemeinden und dem Zentrum Wiener Neustadt sei eines der größten Projekte, die „wir in den vergangenen Jahren so abwickeln konnten“.

33 Millionen Euro investiert

In Summe wurden laut Mikl-Leitner 33 Millionen Euro in die Landesausstellung investiert. „Wir haben in das Museum St. Peter an der Sperr, in die Kasematten, in die Ortsbildgestaltung und in viele Projekte rund um die Stadt Wiener Neustadt investiert.“ Landeshauptfrau Mikl-Leitner abschließend: „Besuchen Sie die Landesausstellung in Wiener Neustadt, es lohnt sich!“

Dom zu Wiener Neustadt / Foto: © Wiener Alpen / Zwickl

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