Be­ne­fiz-Kon­zert mit dem ukrai­ni­schen Ban­d­u­ra-En­sem­ble

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Ukraine-Konzert / Foto: NLK Burchhart
Landesrat Ludwig Schleritzko und Bürgermeister Klaus Schneeberger mit ukrainischen Vertriebenen, die derzeit in Wiener Neustadt lebenFoto: NLK Burchhart

Wiener Neustadt: Ukrainischer nationaler Männerchor mit Badura Ensemble spielt in den Kasematten

Am 17. Juni findet in der Neuen Bastei der Wiener Neustädter Kasematten ein ganz besonderes Konzert statt.

Das berühmte ukrainische Bandura-Orchester befindet sich auf Benefiz-Tour durch Europa und gastiert auf Initiative von Landesrat Ludwig Schleritzko auch in Wiener Neustadt, um Geld für die Nothilfe in der Ukraine zu sammeln.

Benefiz-Tour macht Station in Wiener Neustadt

„Niederösterreich steht seit Beginn des Ukraine-Krieges an vorderster Stelle, wenn es um die Hilfe für die notleidenden Menschen vor Ort bzw. die Vertriebenen geht. Aus diesem Grund war es uns ein großes Anliegen, dass diese Benefiz-Tour auch hier Station macht, um Geld für die Nothilfe zu sammeln. Wir laden die Menschen schon zu diesem Konzert-Ereignis ein – öffnen Sie Ihre Augen, Ohren und Herzen“, so Landesrat Ludwig Schleritzko und Bürgermeister Klaus Schneeberger.

Die Nationale Bandura Band der Ukraine

Die Nationale Bandura Band der Ukraine besteht aus 50 Musikern, die gleichzeitig Banduras singen und spielen. Sie tragen das uralte Gen des ukrainischen Kobsarismus in sich, das einzigartig für dieses Volk ist. Jedes Jahr veranstaltet der Chor einen Wettbewerb, um die würdigsten Persönlichkeiten auszuwählen, um dieses einzigartige kulturelle Merkmal weiter zu pflegen.

Das Konzertprogramm umfasst berühmte ukrainische Volkslieder, authentische Melodien der Regionen der Ukraine sowie einige beliebte Hits der ukrainischen Popmusik.

Benefizkonzert
Freitag, 17. Juni 2022, ab 18 Uhr (Einlass: 17 Uhr)
Eingang über den Stadtpark (beim Café Tscherte)
Freie Platzwahl, freie Spende!

Wiener Neustädter Instrumentalisten / Foto: ©Manfred Gartner

„Frühling in Wiener Neustadt“ mit den Instrumentalisten in den Kasematten

Kultur