Staatsmeisterschaften im Formationstanzen: UTSC Dancefire verteidigt Titel

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Staatsmeisterschaften im Formationstanzen / Foto: UTSC Dancefire Wiener Neustadt
Foto: UTSC Dancefire Wiener Neustadt

Mit „One World“ zur Titelverteidigung

Der UTSC Dancefire Wiener Neustadt hat es geschafft: Bei der Staatsmeisterschaft der Formationen in Purkersdorf konnte erneut der österreichische Meistertitel in der 2. Bundesliga errungen und damit der Titel verteidigt werden.

Freude über Gold

In einem packenden Turnier konnte sich das junge Wiener Neustädter Team mit der Choreografie „One World“ gegen sieben Formations-Teams aus ganz Österreich durchsetzen und sich am Ende über die Goldmedaille freuen. Mit dem Meistertitel ist auch der Aufstieg in die 1. Bundesliga verbunden, in der der UTSC Dancefire in der kommenden Saison gegen die besten Teams Österreichs antreten wird.

„Nach dem sensationellen Erfolg im Vorjahr waren wir diesmal in der für uns sehr ungewohnten Situation der Gejagten, aber die Tänzerinnen und Tänzer haben Ruhe bewahrt und konnten so auch bei dieser Staatsmeisterschaft ihre bestmögliche Leistung abrufen. Es freut uns sehr, dass der österreichische Meistertitel in Wiener Neustadt bleibt“, zeigt sich Vereinsobmann Florian Kühteubl begeistert.

„Bei den ganz Großen mittanzen“

Auch das Trainerteam, bestehend aus Christian Betnev, Marlene Schobesberger und Maritta Schalk, ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Wir sind immer noch sprachlos, wie gut das Team im Finale getanzt hat und welche Gefühle sie auf der Fläche transportieren konnten. All die unzähligen schweißtreibenden Trainingsstunden haben sich in diesem Moment mehr als ausgezahlt. Dieser Erfolg zeigt, dass man auch als verhältnismäßig kleiner Formationstanzverein bei den ganz Großen mittanzen kann“, so Christian Betnev.

Auch nach der erfolgreichen Titelverteidigung hat der Verein weiterhin große Ziele und wird hart daran arbeiten, sich in der 1. Bundesliga zu etablieren. Die Planung der nächsten Saison hat bereits begonnen und eines ist sicher: Der UTSC Dancefire hat noch nicht genug…