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Universitätsklinikum Wr. Neustadt wird Partner der Militärakademie

Partnerschaft für Gesundheit und Sicherheit

Dieser Artikel wurde vor 1 Jahr veröffentlicht.

Partnerschaft für Gesundheit und Sicherheit / Foto: Theresianische Militärakademie
Prof. Dr. Ojan Assadian, MSc, DTMH; Bundesministerin für Landesverteidigung Klaudia Tanner; Generalmajor Karl PronhaglFoto: Theresianische Militärakademie

Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt freut sich, offiziell zum Partner der traditionsreichen Theresianischen Militärakademie ernannt worden zu sein. Diese Partnerschaft markiert einen bedeutenden Schritt in der Zusammenarbeit zwischen zwei zentralen Institutionen Österreichs, die sich der Sicherheit und der Gesundheit der Gesellschaft verschrieben haben.

Die offizielle Begründung der Partnerschaft fand im Rahmen des Stiftungsfests der Militärakademie statt. Unter den Ehrengästen befand sich auch die Bundesministerin für Landesverteidigung, Mag. Klaudia Tanner, die die Bedeutung dieser Zusammenarbeit in ihrer Ansprache hervorhob.

Gemeinsame Ziele

In seiner Festrede betonte der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Prof. Dr. Ojan Assadian, MSc, DTMH, dass diese Partnerschaft nicht nur strategisch, sondern auch inhaltlich ist. „Das Universitätsklinikum und das Österreichische Bundesheer verfolgen gemeinsame Ziele: Schutz, Stabilität und das Wohl der Menschen. Während wir in der Medizin für die Heilung des Körpers und Geistes verantwortlich sind, sorgt das Heer für die Sicherheit, die diese Heilung überhaupt erst ermöglicht“, so der Direktor.

Die Theresianische Militärakademie, die älteste noch bestehende Militärakademie der Welt, steht seit Jahrhunderten für Disziplin, Führung und Wertevermittlung. Diese Prinzipien sind auch für das Universitätsklinikum wegweisend, das sich als Ort des Fortschritts, der Fürsorge und des Wissens versteht. Gemeinsam wollen beide Institutionen ihre Expertise in Bereichen wie Katastrophenmedizin, humanitärer Hilfe und Einsatzführung weiterentwickeln.

Krisensituationen gemeinsam bewältigen

Die Partnerschaft sieht neben dem Austausch von Erfahrung auch gemeinsame Projekte und Ausbildungsprogramme vor. Ziel ist es, in Krisensituationen besser vorbereitet zu sein und die Kooperation zwischen militärischen und medizinischen Einrichtungen weiter zu stärken.
„Diese Zusammenarbeit zeigt, wie bedeutungsvoll es ist, über Institutionen hinauszudenken. Sei es eine Pandemie, eine Naturkatastrophe oder andere Herausforderungen – nur gemeinsam können wir nachhaltig helfen“, betonte der Ärztliche Direktor.

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