Moderne Technologien sollen “Anrainer-Parken” optimieren

share
Mit SMS-Service und digitaler Parkkarte wird ab Oktober das Parken für Anrainer in den Wiener Neustädter Kurzparkzonen viel einfacher.

Erfolg beim Handy-Parken bringt Neuerungen für Anrainer in Wiener Neustadt

Raschere Abwicklung und weniger Behördenwege für Anrainer. Das sind die Ziele der FH-Forschungstochter FOTEC und der WNSKS-Parkraumbewirtschaftung bei der Entwicklung eines neuen Park-Systems für Anrainer in Kurzparkzonen.

Raschere Abwicklung und weniger Behördenwege für Anrainer. Das sind die Ziele der FH-Forschungstochter FOTEC und der WNSKS-Parkraumbewirtschaftung bei der Entwicklung eines neuen Park-Systems für Anrainer in Kurzparkzonen.

Seit etwas mehr als 1,5 Jahren kann man in Wiener Neustadt Parkgebühren mit dem Handy entrichten. Entwickelt hat das Handy-Parken für Wiener Neustadt die FOTEC, Forschungsgesellschaft der FH Wiener Neustadt, gemeinsam mit der WNSKS-Parkraumbewirtschaftung. Die Verantwortlichen ziehen eine äußerst positive Bilanz: „Das Handy-Parken in Wiener Neustadt verzeichnet bereits knapp 2.000 registrierte Benutzer, die mittlerweile mehr als 56.000 Parkvorgänge mit dem Handy vorgenommen haben“, berichtet Michael Kollegger von der FOTEC stolz.

Das Team der WNSKS-Parkraumbewirtschaftung wird noch weitere wichtige Modernisierungsvorhaben mit der FOTEC umsetzen. Im Juni startete die Entwicklung des Anrainer-Parkens. Eine raschere Abwicklung bei weniger Behördenwegen sind die wichtigsten Ziele dieses Folgeprojekts. So wird es zum Beispiel ein SMS-Service geben und auch die Parkkarte wird einer digitalen Erfassung weichen. Geplanter Startschuss für das Anrainer-Parken ist Oktober 2013. „Wie beim Handy-Parken wird auch beim Anrainer-Parken der Einsatz moderner Technologien den Alltag der BürgerInnen von Wiener Neustadt erleichtern“ sind sich FH-Geschäftsführerin Susanne Scharnhorst und FOTEC-Geschäftsführer Helmut Loibl einig.