Her­zog Leo­pold-Stra­ße neu: Ers­ter Bau­ab­schnitt ab­ge­schlos­sen

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Umbauarbeiten Herzog Leopold Str. / Foto: Wiener Neustadt/Pürer
Ing. Erwin Müllner (Betriebsleiter Wasserwerk), DI Franz Berger (Geschäftsführer wnsks GmbH), Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger, Harald Hirsch (Fa. Uhl) und Robert Ledidznik (Fa. Uhl) bei der Gleichenfeier im Café-Restaurant "Einhorn" in der Singergasse.Foto: Wiener Neustadt/Pürer

„Glei­chen­fei­er“ in der Wie­ner Neu­städ­ter Her­zog Leo­pold-Stra­ße

Am 3. Oktober erfolgte der offizielle Startschuss zum Umbau der Fußgängerzone Herzog Leopold-Straße in der Wiener Neustädter Innenstadt – mit der Gleichenfeier konnte nun der erste Bauabschnitt abgeschlossen werden.

Am 3. Oktober erfolgte der offizielle Startschuss zum Umbau der Fußgängerzone Herzog Leopold-Straße in der Wiener Neustädter Innenstadt – mit der Gleichenfeier konnte nun der erste Bauabschnitt abgeschlossen werden.

Die erste Bauphase betraf dabei die Verlegung von Leitungen – verlegt wurden 275 Laufmeter Hauptkanal mit sechs Schächten und 51 Hausanschlussleitungen, dazu 350 Laufmeter Druckwasserleitungen. Die Hausanschlussleitungen bei Kanal und Wasserleitungen umfassten nochmals je 230 Laufmeter, etwa 50 Arbeiter waren 28 Arbeitstage lang am Bauvorhaben beteiligt. Die Arbeiten waren damit beinahe zwei Wochen schneller als geplant und, wie im Vorfeld versprochen, vor Beginn des Advents beendet.

Pause in der Adventszeit

In der Advent- und Weihnachtszeit werden die Arbeiten nun pausieren, bevor es am 9. Jänner mit der zweiten Bauphase der Oberflächengestaltung weitergeht. Etwa bis Mitte Februar verlegt die EVN dabei die Fernwärme, anschließend erfolgt die Oberflächengestaltung. Bauende ist schließlich für August 2017 geplant – alle Geschäfte der Herzog Leopold-Straße sind während der gesamten Umbauarbeiten weiterhin uneingeschränkt zugänglich.

Bürgermeister bedankt sich für Einsatz

Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger bedankte sich mit einer Essenseinladung bei den beteiligten Bauarbeitern: „Es ist toll, dass die Bereitschaft da ist, ein solches Projekt in einem so schmalen Zeitfenster zu stemmen – und alles andere als selbstverständlich, dass ein derartiges Bauvorhaben ohne jegliche Kritik über die Bühne geht. In der ersten Bauphase war das der Fall – ich kann deshalb nur jedem Einzelnen ein herzliches Danke für seinen Einsatz aussprechen.“