Gleis­ar­bei­ten auf der Süd­stre­cke von Bad Vös­lau bis Wie­ner Neu­stadt

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Gleisarbeiten bei Wr. Neustadt / Foto: ÖBB
Eine Gleisstopfmaschine, auch Stopfzug genannt, ist eine Gleisbaumaschine zum Stopfen des sog. Oberbaus. Foto: ÖBB

Ar­bei­ten auch in den Nacht­stun­den, kei­ne Be­hin­de­run­gen im Zug­ver­kehr

Zur Erhaltung der Betriebsqualität werden von 31. Juli bis 4. August 2017 Instandhaltungsarbeiten auf der Südstrecke zwischen Bad Vöslau und Wiener Neustadt durchgeführt. Die ÖBB ersuchen um Verständnis, dass es zu einem Anstieg des Geräuschpegels kommen kann. Für den Zugverkehr sind durch die Maßnahmen keine Behinderungen zu erwarten.

Im Einsatz: die Gleisstopfmaschine

Von 31. Juli bis 4. August finden von Bad Vöslau über Leobersdorf und Felixdorf bis Wiener Neustadt Gleisarbeiten statt, damit die erforderliche, sichere Gleislage und Funktionalität gegeben bleiben. Die Hauptarbeit ist dabei die Erhaltungsstopfung im Gleis und in den Weichen – das heißt, Weichenstopfen und Gleisstopfen mit einer Gleisstopfmaschine. Diese hebt das Gleis (Schienen und Schwellen) auf, verdichtet den Schotter darunter und planiert und profiliert den Gleisschotter. Im Anschluss wird das Gleis von der Maschine wieder millimetergenau vermessen aufgesetzt. Um einen möglichst raschen Bauablauf sicher zu stellen und um die Arbeiten qualitativ hochwertigst ausführen zu können, finden diese auch in der Nacht statt.

Lärmentwicklung in der Nacht möglich

Die ÖBB sind bemüht, Lärm- und Staubentwicklungen so gering wie möglich zu halten, ersuchen aber um Verständnis, dass diese aufgrund der durchzuführenden Arbeiten und der dazu erforderlichen Maschinen und Warnsignale nicht vermieden werden können.

Um den Zugverkehr im Sinne der Reisenden so wenig wie möglich zu beeinflussen, ist es notwendig und sinnvoll auch in der Nacht zu arbeiten. Über die Arbeiten wurde von uns auch eine Anrainerinfo versendet.