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Esperantopark wird ab 1. Oktober zur Schutzzone

Wiener Neustadt: außerdem mehr Patrouillen und Streifengänge

Dieser Artikel wurde vor 5 Jahren veröffentlicht. (Letztes Update vor: 5 Jahren)

Lokalaugenschein im Esperantopark / Foto: Wiener Neustadt/Weller
Magistratsdirektor Mag. Markus Biffl, Landespolizeidirektor Mag. Mag.(FH) Konrad Kogler, Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger, Landespolizeidirektor-Stellvertreter Franz Popp, BA MA und Stadtrat Philipp GerstenmayerFoto: Wiener Neustadt/Weller

“Auf Grund der aktuellen Problemsituation wird für den Bereich des Esperantoparks Wiener Neustadt mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 2018 eine Verordnung erlassen, die voraussichtlich mit Ablauf des 31. März 2019 wieder außer Kraft tritt.”, so die Pressemitteilung der LPD Niederösterreich.

Wöchentliche Schwerpunktaktionen

Unter der Leitung des Stadtpolizeikommandos Wiener Neustadt werden zur Aufrechterhaltung der sichtbaren Polizeipräsenz fortlaufend operative Maßnahmen im Bereich der Schutzzonen und Hotspots im Stadtgebiet Wr. Neustadt durchgeführt.

Das sind unter anderem: 

  • Permanente Fußstreifen im Innenstadtbereich, in den Parkanlagen und dem Bahnhofsbereich
  • Verstärkung durch uniformierte AGM-Streifen (Beamte der Grenz- und Fremdenpolizei), uniformierte Fahrradstreifen, Funkwagenpatrouillen
  • 1 x wöchentlich Schwerpunktaktion unter Einbeziehung von uniformierten und zivilen Kräften der Polizeiinspektionen von Wr. Neustadt sowie Diensthundeführer mit Suchtgiftspürhunden mit der Einbindung der Einsatzgruppe “PUMA” / EGFA

800 Stunden für Fuß-Streifen

Zur Durchführung der Überwachungsmaßnahmen in den Schutzzonen werden von den drei Polizeiinspektionen Wiener Neustadt Burgplatz, Josefstadt und Flugfeld pro Monat etwa 800 Stunden in den präventiven Fuß-Streifendienst investiert.

Schneeberger: „Schutzzonen erfüllen Erwartungen“

Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger und Stadtrat Philipp Gerstenmayer: “Nachdem die beiden bestehenden Schutzzonen im Stadtpark und am Bahnhof alle Erwartungen erfüllen, werden sie auch in Zukunft weiter verlängert.”

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