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Erstes Sommerfest im Stadtheim Wiener Neustadt

Ein unvergesslicher Nachmittag voller Kulinarik, Musik und Lebensfreude

Sommerfest Stadheim / Foto: Haus der Barmherzigkeit
Foto: Haus der Barmherzigkeit

Am vergangenen Donnerstag lud das Stadtheim Wiener Neustadt zum großen Sommerfest ein. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen verwandelte sich der Garten des Heims in eine Festlandschaft, die sowohl MitarbeiterInnen als auch BewohnerInnen ein unvergessliches Erlebnis bot.

Rund 200 BewohnerInnen und Gäste verbrachten einen gemütlichen Nachmittag bei erfrischender Früchtebowle, italienischem Eis und kühlen Getränken und ließen es sich so richtig gut gehen. „Ich freue mich sehr, dass uns der bisher eher wechselhafte Sommer diesmal keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat und wir somit zum allerersten Mal in der Geschichte des neuen Stadtheims ein großes Sommerfest in unserem Garten feiern konnten. Die Premiere war ein voller Erfolg“, so Geschäftsführer und Heimleiter Lukas Pohl.

Heimische und hawaiianische Klänge

Für die passende und schwungvolle Musik sorgte der Wiener Neustädter Musiker Klaus Kodnar und auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Neben einer Kreativstation mit der Wiener Neustädter Künstlerin Tari Maroon zählte sicherlich der akrobatische Auftritt von Romana und Gloria Schneller vom Circus Pikard zu den Höhepunkten dieses Nachmittags. Passend zum Sommer wurden die Bewohner*innen und Gäste auch noch von der Tanzgruppe Hula Mai Na Pua Me Mapuana nach Hawaii entführt.

Ein starkes Zeichen der Lebensfreude

Mit diesem einzigartigen Festprogramm und den angeregten Gesprächen war das erste Sommerfest im Stadtheim ein wunderbares Beispiel für die gelebte Gemeinschaft und Lebensfreude. „Die strahlenden Gesichter unserer Bewohnerinnen und Bewohner und ihre spürbare Freude an den gemeinsamen Aktivitäten und Erlebnissen sind der beste Beweis dafür, dass ausgelassenes Feiern keine Frage des Alters ist“, betont Pohl.

Dieser Artikel basiert auf einer Aussendung von Haus der Barmherzigkeit und spiegelt nicht die Meinung des Redaktuers wider.
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