Sag mal „Dan­ke!“ – Tag des Eh­ren­am­tes in Wie­ner Neu­stadt

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Tag des Ehrenamtes / Foto: Stadt Wiener Neustadt/Weller
Michaela Kornfeld (Rotes Kreuz), Bürgermeister Klaus Schneeberger, Johann Kinker (HSV Bogensport) und Florian Kandelsdorfer (Freiwillige Feuerwehr).Foto: Stadt Wiener Neustadt/Weller

Bür­ger­meis­ter Schnee­ber­ger be­dankt sich bei frei­wil­li­gen Hel­fern

Freiwilliges Engagement hat in Österreich einen großen Stellenwert – bundesweit betätigen sich ganze 46 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren freiwillig auf den unterschiedlichsten Ebenen und in den verschiedensten Bereichen. So auch in Wiener Neustadt – den „Internationalen Tag des Ehrenamtes“, der am heutigen 5. Dezember begangen wird, nimmt daher auch Bürgermeister Klaus Schneeberger zum Anlass, den Ehrenamtlichen der Stadt seinen Dank auszusprechen.

Schneeberger: „meine größte Wertschätzung“

„Tag für Tag leisten in Wiener Neustadt unzählige Freiwillige einen unverzichtbaren Beitrag für ein gutes Miteinander unserer Gesellschaft und für die hohe Lebensqualität – sei es im Einsatzgeschehen, im kirchlichen und religiösen Bereich, im Sozial- und Gesundheitsbereich, im Bildungs- oder im Sportbereich. Die Bereitschaft, in seiner Freizeit unentgeltliche Arbeit zum Wohle der Menschen zu verrichten, ist keinesfalls selbstverständlich, daher gilt allen Ehrenamtlichen aller Wiener Neustädter Institutionen und Vereinen mein aufrichtiger Dank und meine größte Wertschätzung – nicht nur am heutigen ‚Tag des Ehrenamtes‘, sondern an jedem Tag des Jahres“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger.

Feuerwehr, Rotes Kreuz, Vereine …

Allein die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neustadt zählt rund 150 Mitglieder, die im Jahr 2017 mehr als 1.200 Einsätze mit über 10.000 Einsatzstunden absolvierten. Die 589 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rot Kreuz-Bezirksstelle Wiener Neustadt – unter Einbeziehung der Ortsstellen Bad Erlach, Maiersdorf, Markt Piesting und Wiesmath – leistete im Vorjahr über 154.000 Dienststunden. Hinzu kommen rund 160 Wiener Neustädter Sportvereine mit ehrenamtlichen Funktionären sowie zahlreiche weitere Vereine und Institutionen wie der Samariterbund, das Integrationsprojekt „Lesepaten“ oder die Ehrenamtlichen im Traude Dierdorf-Stadtheim und Landespflegeheim.