Baustart für Kindergarten-Erweiterung in Breitenauer Siedlung

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Baustart Kindergarten / Foto: Stadt Wiener Neustadt/Pürer
Geschäftsbereichsleiter für Schulen & Kindergärten Rainer Mock, Bildungsstadtrat Philipp Gruber, Gemeinderat Philipp Gerstenmayer, Bürgermeister Klaus Schneeberger, Gemeinderat Franz Hatvan, Zweiter Vizebürgermeister Rainer Spenger, Stadtbaudirektor Manfred Korzil und Baustadtrat Franz Dinhobl.Foto: Stadt Wiener Neustadt/Pürer

Wiener Neustadt: vier zusätzliche Gruppen für jeweils 15 Kinder entstehen

Dieser Tage starten in der Breitenauer Siedlung in Wiener Neustadt die Arbeiten zur Erweiterung des NÖ Landeskindergartens Franz Michael Bendek.

Bis September 2021 entsteht dort eine Tagesbetreuungseinrichtung mit vier zusätzlichen Gruppen für jeweils 15 Kinder ab 2,5 Jahren und damit 60 neue Betreuungsplätze.

Zuzug erfordert Adaption der Infrastruktur

„Wiener Neustadt ist eine stark wachsende Stadt mit enormen Zuzugsquoten in den letzten Jahren – das stellt uns auch im Bildungsbereich laufend vor neue Herausforderungen, denen wir gerecht werden müssen und wollen“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger, Bildungsstadtrat Philipp Gruber und Baustadtrat Franz Dinhobl, „nach der Eröffnung der Tagesbetreuung in der Wiener Straße im Herbst starten wir mit dem Ausbau des Franz Michael Bendek-Kindergartens daher nun den zweiten ganz wichtigen Schritt unserer im Vorjahr präsentierten Kindergarten- und Schuloffensive – denn nur durch gezielte Planung und Bereitstellung von Infrastruktur können wir unseren Status als Bildungsmetropole Nummer Eins in Niederösterreich halten und die idealen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bieten.“

2,3 Millionen Euro Investition

2,3 Millionen Euro werden in die Erweiterung des Kindergartens investiert, die Planung übernimmt die Architekt Scheibenreif ZT GmbH aus Wiener Neustadt, die bereits für die Planung des bestehenden Kindergartens sowie der Volksschule in der Breitenauer Siedlung verantwortlich zeichnete. Die Errichtung der Tagesbetreuung erfolgt in Massivbauweise fernab einer Container-Lösung, das Gebäude wird zudem als „EU-Greenbuilding“ unter anderem mit Photovoltaik-Anlagen errichtet.

Bauarbeiten / Foto: Gerhard Gellinger / Pixabay

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